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Aktionen und Aktuelles

"Tag der Umwelt" - 5. Juni

Das diesjährige Motto lautet "Umwelt macht natürlich glücklich"

Umweltschutz ist die Gesamtheit aller Maßnahmen zum Schutze der Umwelt mit dem Ziel der Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlage aller Lebewesen. Gegebenenfalls sollen durch den Menschen verursachte Beeinträchtigungen oder Schäden behoben werden. Zu den wichtigsten Handlungsfeldern des Umweltschutzes zählen Klima-, Wald- und Gewässerschutz. Aktuell werden vor allem die Probleme der globalen Erwärmung und Luftverschmutzung diskutiert.

 

 

"Tag des Wassers" - 22. März

Der von den Vereinten Nationen ausgerufene Weltwassertag am 22. März 2017 steht unter dem Motto "Wastewater - Abwasser".

Der Tag des Wassers will vor allem für die Bedeutung des Wassers für die Menschheit werben - in der breiten Öffentlichkeit und der Politik. Die UNESCO trägt die Hauptverantwortung für den diesjährigen Weltwassertag, den es bereits seit 1993 gibt.

 

 

Stabile Gebühren bei der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung

Gute Nachrichten für alle Osterhofener Bürger zum neuen Jahr: Die Wasser- und Kanalgebühren in Osterhofen bleiben auch die nächsten zwei Jahre auf dem bisherigen Niveau.

Die turnusgemäße Kalkulation der Gebühren für die kostendeckenden, städtischen Einrichtungen Wasserversorgung und Abwasserentsorgung hat ergeben, dass sowohl die Verbrauchs- als auch die Einleitungsgebühren in den Jahren 2017 und 2018 nicht angehoben werden müssen.

Hauptgründe für die Preisstabilität sind die relativ genauen Ansätze der prognostizierten Erträge und Aufwendungen in den Vorjahren, aber auch die permanente Kontrolle der Betriebskosten und der stetige Schuldenabbau.

 

 

Bau eines neuen Wasserwerkes mit zentraler Enthärtungsanlage

Wie der Zweckverband Wasserversorgung Bayerischer Wald ("Waldwasser") mitteilt, wird im Jahr 2016 mit dem Neubau des Wasserwerkes und des Verwaltungsgebäudes in Moos begonnen.

Teil des neuen Wasserwerkes ist auch eine Enthärtungsanlage. Durch das moderne Carix-Ionenaustauschverfahren wird das harte Mooser Grundwasser von derzeit ca. 22 Grad deutscher Härte (dH) auf ca. 8 Grad dH enthärtet. Die Inbetriebnahme ist für Sommer 2018 vorgesehen.

Von dieser zentralen Lösung sind nahezu alle Ortsteile im Stadtbereich von Osterhofen betroffen. Lediglich für die Donauortschaften würde sich nichts ändern. Diese erhalten ihr "weiches" Trinkwasser weiterhin aus der Talsperre Frauenau.

 

 

Personalien

Wir freuen uns, der Mitarbeiterin Frau Veronika Eder, die für das Personalwesen verantwortlich ist, zu ihrem 40-jährigen Dienstjubiläum im Jahr 2017 gratulieren zu dürfen.

 

 

Klare Pluspunkte für Leitungswasser (Stiftung Warentest, test 08/2016)

Der Test von Trinkwasserproben aus ganz Deutschland belegt: Leitungswasser hat eine gute Qualität. Außerdem: Sein Preis schlägt klar den von Mineralwasser. Und die lästige Schlepperei von Flaschen entfällt. Auch die Umwelt profitiert. Wasser aus dem Hahn muss nicht abgefüllt, verpackt und transportiert werden.

Natürliches Mineralwasser dagegen wird vielfach überschätzt. Vor allem Mineralstoffe im Mineralwasser sind ein Mythos, in doppelter Hinsicht: zum einen, dass sie in hohen Mengen drin sind, zum anderen, dass sie eine wesentliche Mineralstoffquelle für den Menschen darstellen.

Hier finden Sie den kompletten Wassercheck der Stiftung Warentest.

 

 

Teilnahme am Benchmarking Wasser und Abwasser in Bayern

Die Stadtwerke Osterhofen haben mit Erfolg an freiwilligen Leistungsvergleichen der kommunalen Wasserversorgung und Abwasserentsorgung in Bayern teilgenommen.

Die den Leistungsvergleichen zugrunde liegenden Konzepte bezogen dabei Aspekte der Effizienz, Sicherheit, Qualität, Nachhaltigkeit und des Kundenservice ausgewogen in eine objektive Positionsbestimmung ein.

 

 

Feuchttücher legen Abwasserpumpwerke lahm

Der in den letzten Jahren stark zunehmende Gebrauch von Feuchttüchern sorgt in den Pumpwerken der Stadtwerke für große Probleme. Das reißfeste Material verstopft die Abflussrohre und vor allem die Abwasserpumpwerke.

Die Entsorgung über die Toiletten bereitet dem Betriebspersonal große Probleme, denn die Nasstücher sollen zwar grundsätzlich abbaubar sein, aber leider nicht in kurzer Zeit. Außerdem sind sie extrem reißfest, sodass sich diese verknoten und spätestens im Pumpensumpf des nächsten Abwasserpumpwerks zur Verstopfung der Pumpenlaufräder führen.

Die Folge ist, dass im eintretenden Störfall das Betriebspersonal alarmiert wird und die Störung schnellstmöglich beseitigt werden muss. Diese zusätzlichen Wartungen verursachen erhebliche Kosten, die letztendlich von den Bürgerinnen und Bürgern als Nutzer der Einrichtungen über die Abwassergebühren bezahlt werden müssen.

 

Wir wollen daher an dieser Stelle nochmals eindringlich an unsere Kunden appellieren:

Feuchttücher sind Abfall, gehören nicht in die Toilette, sondern in die Restmülltonne. Bitte beachten Sie dies im täglichen Alltag, damit die Abwassergebühren nicht unnötig in die Höhe getrieben werden.

 

 

Neuer Grenzwert für Blei im Trinkwasser

Die Trinkwasserverordnung aus dem Jahre 2001, die am 1. Januar 2003 in Kraft trat, hat eine stufenweise Herabsetzung des Bleigrenzwertes im Trinkwasser bis zum 1. Dezember 2013 vorgesehen. Damit endet die zehnjährige Übergangsfrist für den Austausch bleihaltiger Rohre. Davon betroffen sind Gebäude, die vor 1970 gebaut wurden. Komplett auf Bleileitungen wird seit über hundert Jahren im gesamten süddeutschen Raum verzichtet. Im Rest von Deutschland wurden Bleirohre jedoch teilweise sowohl für Hausanschlussleitungen als auch für die Trinkwasser-Installation in Gebäuden verwendet.

 

Wasser weiterhin in eigener Regie

Die kommunalen Spitzenverbände in Deutschland und der Verband kommunaler Unternehmen haben zum Abschluss des Brüsseler Trilogverfahrens einen wichtigen Etappensieg errungen: Das Wasser wurde aus dem Anwendungsbereich der Konzessionsrichtlinie herausgenommen - wofür die Städte, Gemeinden und Landkreise mit der Europäischen Union hart gerungen hatten.

Für eine Aufweichung des vor allem in Deutschland geltenden Modells hatte sich gerade der aus Frankreich stammende EU-Wettbewerbskommissar Michel Barnier stark gemacht. In seiner Heimat befindet sich die Wasserversorgung zum großen Teil in den Händen weniger großer privater Konzerne. Nach Gegenwind war Barnier zuletzt in seinen Forderungen für eine europaweite Ausschreibungspflicht der Wasserversorgung zurückgewichen.

 

Kooperation zwischen Stadtwerken und WBW

Nach Abschluss des einjährigen Modellprojektes "waldwasser" unter Trägerschaft des Zweckverbandes Wasserversorgung Bayerischer Wald (WBW) haben sich die Stadtwerke für den ständigen Einsatz einer Datennetz gestützten Überwachungs-, Steuerungs- und Bewirtschaftungstechnik zur Trinkwasserversorgung entschieden.

 

Durch die Nutzung von "waldwasser" ist es den Stadtwerken möglich, das Lebensmittel Nr. 1 dank eines speziell auf die Stadt zugeschnittenen Bündels von Dienstleistungen zukunftssicher und in vorzüglicher Güte zu den Kunden zu bringen.


Betriebsbesichtigungen - Der Weg unseres Wassers

Wenn Sie selber einmal sehen möchten, wie unser Wasser zu den Kunden gelangt oder wie eine Kläranlage funktioniert, dann kommen Sie doch bei uns vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Sie sollten eine Gruppe, ein Verein oder eine Institution ab etwa 10 Personen sein und ca. 2-3 Stunden Zeit mitbringen.


Wir bieten Ihnen:

  • Besichtigung Wasserturm und -museum Altenmarkt
  • Besichtigung Kläranlagen Osterhofen und Gergweis